Welche Mahlzeiten passen zum Abnehmen!





Ein wichtiger Punkt ist auch die Größe der Mahlzeiten. Hier sollte man sich noch einmal klar machen, dass der Körper Fettpolster für schlechte Zeiten anlegt, wenn er Kalorien im Überfluss bekommt. Da man dies ja verhindern möchte, sollte man zum Beispiel keine üppigen Mahlzeiten essen. Hierbei kommt es nicht etwa darauf an, wie viele Kalorien insgesamt aufgenommen werden. Selbst wenn die Kalorienmenge der übrigen Mahlzeiten klein ist, sollte keine einzige Mahlzeit zu viele Kalorien haben. Das heißt also, dass man nicht mehr Kalorien zu sich nehmen darf, als der Körper direkt verwerten kann. Sollte man sich nicht daran halten, dann speichert der Körper diese überschüssige Energie als Körperfett. Die beste Methode ist es hier nicht mehr als 800 Kalorien auf einmal zu sich zu nehmen. Hierbei ist es gut, wenn man viele kleine Mahlzeiten isst. Das ist eine Regel, die man leicht umsetzen kann und auf die es sich auch zu achten lohnt, wenn man keine Diät hält. Fettpolster kann so jeder schon im Vorfeld vermeiden. So entstehen die lästigen Polster erst gar nicht.

Des Weiteren kommt es natürlich auch darauf an wie man seine Mahlzeiten zusammen setzt. Hierbei ist es vor allem wichtig, dass die Mahlzeiten nicht zu viel Kohlenhydrate und Fett beinhalten. Sollte man dies übergehen dann hat man den Fall, dass die Kohlenhydrate zuerst verbrannt werden. Diese kann der Körper nämlich leichter verwerten. Hier kommt die Verwertung des Fettes also eindeutig zu kurz, wodurch das Körperfett entsteht. Stattdessen ist es schlauer eine Mahlzeit zu essen, die viel Eiweiß und Fett hat, aber eben wenig Kohlenhydrate. Jetzt muss der Körper also das Fett auch verwerten, wobei diese Methode auch Trennkost genannt wird. Getrennt kann man Kohlenhydrate und Fett also bedenkenlos essen, weil die Kohlenhydrate nicht an der Verwertung des Fettes hindern. Man muss aber dazu sagen, dass man nicht unbedingt Trennkost betreiben muss, was vielleicht auch gar nicht den Ernährungsgewohnheiten entspricht.

Mit diesen Gewohnheiten gilt es sich auseinander zu setzen. Es könnte ja zum Beispiel sein, das man gerne Schnitzel mit Pommes mag. Hier hat man Fett beim Schnitzel und auch Fett bei den Pommes. Kohlenhydrate durch das panieren des Schnitzels. Falls man nun aber das Schnitzel nicht panieren und weniger Pommes dazu essen würde, dann erreicht man weniger Kohlenhydrate. Hier kann der Körper also das Fett wieder besser verwerten. Kohlenhydrate im Zusammenhang mit Saucen sind ebenfalls zu beachten. In Saucen ist meistens reichlich Fett, weshalb man hier aufpassen sollte. Dies sind aber nur zwei Beispiele. Man sollte am besten nach und nach seine Mahlzeiten dieser Prüfung unterziehen und sich überlegen, was man anders machen könnte. Dabei muss man ja nicht etwa auf seine Lieblingsgerichte verzichten. Vielleicht muss man diese aber etwas umstellen.






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