Was sagen die Kalorienmengen beim Abnehmen aus?





Eine äußerst wichtige Angelegenheit stellen die Kalorien dar. Tatsache ist hier, dass die Kalorien für den Energiegehalt der Lebensmittel stehen, wobei Kalorien sozusagen den Brennstoff des Körpers darstellen. Man könnte dies etwa mit Benzin vergleichen, ohne das das Auto, oder in diesem Fall der Körper nicht läuft. Gibt man jedoch zu viel Benzin in den Tank, dann schwappt er über. Das passiert jedoch beim Körper leider nicht, wenn man zu viele Kalorien zu sich nimmt. Stattdessen werden diese Kalorien vom Körper gespeichert. Das geschieht durch das Anlegen von Fettpolstern in üppigen Zeiten, wobei der Körper diese Reserven wieder verbraucht, sollte es eine Zeit des Mangels geben.

Zur Erhaltung des Gewicht wiederum benötigt der Körper eine gewisse Anzahl an Kalorien, wobei man ja einmal von 2500 Kalorien ausgehen könnte. Würde man dem Körper nun 3000 Kalorien zukommen lassen, dann wird das Gewicht steigen. Nimmt man aber nur 2000 Kalorien zu sich, dann ist ein Gewichtsverlust zu verzeichnen. Beim Gewichtstraining währenddessen ist es so, dass für die Muskulatur Energien verbraucht werden. Reduziert man nun also die Kalorienaufnahme und trainiert im richtigen Umfang, dann wird nur Körperfett verbrannt, aber keine Muskeln.

Lässt man das mit dem Training aber sein, dann findet eine 50 % Verbrennung der Muskeln statt, wobei es sich bei den anderen 50 % um Fett handelt. Hier muss man wissen, dass der Körper ja ohne Training kaum Muskeln benötigt, weshalb er also Muskeln verbrennt, die ohnehin Energie verbrauchen, also Kalorien. Durch die Vernichtung der Muskelmasse kann der Körper also erreichen, dass er weniger Energien verbraucht. Findet aber ein Training statt, dann werden die Muskeln gebraucht, weswegen der Körper diese auch nicht verwerten wird. Dies führt zu dem gewünschten Effekt, dass nur Körperfett verbrannt wird.






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